DAS IST FRAME-IT

Deinen Status von gestern kennst Du nicht mehr? Deine schönsten Posts in den sozialen Medien sind nur präsent bis zum Nächsten? Das kann's doch nicht sein.
Wir möchten, dass Du deine schönsten Momente jeden Tag mit Dir und Deinen Freunden teilen kannst, mit stilvoll in Szene gesetzten Bilderrahmendesigns an Deiner Wand. Lass Dich nicht von Highlight zu Highlight hetzen, sondern behalte Deine besonderen Momente immer gut sichtbar in Erinnerung.

Das treibt uns an
WHY

Wir glauben, dass Deine schönsten Momente einen besseren Platz verdient haben, als im Verlauf Deiner sozialen Medien. Nämlich bei Dir Zuhause, perfekt präsentiert und in Szene gesetzt.

SO SIND WIR
HOW

Wir erleichtern kreatives Raumdesign mit eigenen Bildern oder Grafiken und machen mühevolles Abmessen überflüssig. Super einfach. Super genau.

DAS TUN WIR
WHAT

Wir verkaufen stilechte Bilderrahmencollagen mit Montage-Schablonen zum Aufhängen.

This is

Why we frame it

Kein Rumprobieren mehr. Keine schiefen Bilder. Nur Deine Erinnerungen, perfekt ausbalanciert.

Frame-it wurde Mitte 2020 nach einer nicht enden wollenden Bilderrahmenaufhängaktion erdacht. Nach einer Sondierung technischer Lösungsansätze machten wir kurze Zeit später die ersten Probehängungen, und aus einer fixen Idee entstanden Ende des Jahres 2020 ein handfestes Konzept und schließlich auch die ersten Produkte - und seit Mitte 2021 wird jetzt geframet!

Darum Framen

wir dein leben

Erinnerungen sind der ganz persönliche Kinofilm Deines Lebens - mit Dir als Hauptdarsteller. Und das verdient die richtige Bühne!

Behind the frames:

So enstand die erste Wonderwall im Kopf von Bene.

Hi, ich bin Bene!

Hauptberuflich arbeite ich als Entwicklungsingenieur im Bereich der erneuerbaren Energien. Ich erfreue mich somit jeden Tag daran, einen kleinen Beitrag zur nachhaltigen Energiegewinnung leisten zu können. Frame-it ist eine Herzensangelegenheit, um dem kurzweiligen Selbstdarstellungstreiben auf den sozialen Netzwerken etwas entgegen zu setzen. Ganz nach dem Motto:
Zeig Dir selbst, wer Du bist.

Die erste Wonderwall

Um besondere Momente festzuhalten, wollte ich die schönsten Bilder der vergangenen Monate nicht in diversen sozialen Medien zur Schau stellen, sondern als gerahmte Erinnerungen an einer ausgewählten Wand zuhause zur Geltung bringen.

Hierbei sollten die Rahmen nach einer bestimmen geometrischen Anordnung befestigt werden, was sich bei näherer Betrachtung allerdings als äußerst kompliziertes und zeitaufwändiges Unterfangen erwiesen hatte. Dies lag neben den unterschiedlichen Rahmengrößen vor allem an den unterschiedlichsten Befestigungssystemen und Positionen. Zur richtigen Befestigung war ein umfangreiches Ausmessen unabdingbar. Das musste doch irgendwie anders gehen!

Die größte Hürde war die Komplexität der Einfachheit. Ziel war es von Anfang an, das Anbringen der Bilderrahmen möglichst einfach zu machen.
Es zeigte sich jedoch schnell: Die schönste Collage mit der krassesten Montage-Schablone hilft nichts, wenn die Rahmen und deren Aufhängung zu große Toleranzen aufweisen.

Es begann somit die Suche nach qualitativ hochwertigen Rahmen und einer ausgeklügelten Befestigungsstrategie, um die Collagen mit größtmöglicher Genauigkeit an der Wand anzubringen. Das Ergebnis langer Nächte und haareraufender Messaktionen hängt jetzt an Deiner Wand.

Hey Bene

und sonst so?

Zu meinen Leidenschaften gehört es, meine Ideen zu verwirklichen und greifbar zu machen. So trifft man mich oft im selbst aufgebauten Oldie Camper an, unterwegs oder untendrunter. Ich glaube, jede Phase und jede Situation trägt ihren eigenen Soundtrack. Da höre ich gerne rein. Man findet mich oft draußen mit meiner Familie. Ich genieße den Moment und sammle Erinnerungen, die manchmal auch ihren Weg in die nächste Collage finden.

SAG MAL BENE, DEKORIERST DU EIGENTLICH GERNE?

Tatsächlich nicht. Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Lampen, Regale oder Bilderrahmen sollen für sich selbst sprechen und wie für genau diesen Platz bestimmt aussehen. Hierfür individualisiere ich gerne meine Einrichtungsgegenstände. Das restliche Dekorieren mit Gegenständen fällt daher bei mir gering aus, um nicht von meiner Vorstellung von Wohnlichkeit und den dafür installierten Einrichtungsgegenständen abzulenken.